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Strafsache

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Selbstanzeige

Abholung div. privater Sachen und Selbstanzeige

Nach vorheriger Verständigung der Polizei zwecks Abholung privater Sachen fuhr ich am 27.04.2013 zusammen mit Hr. BL und mit Hr. CE zur Liegenschaft Untereisendorf 3. Nach langem Warten auf die Polizei – zirka 90 Minuten konnten wir die Beamten dazu bringen, unserem Anliegen Rechnung zu tragen.

Einschreiter waren: Insp. Trabitzsch und Insp. Leonhardsberger

Nach den üblichen hysterischen Anfällen meiner Gattin, konnten wir in Polizeibegleitung einige Sachen mitnehmen und zwar:

Ölfässer, nachgewiesen durch Rechnungen des Besitzers Hr. CE
Möbelstücke im Eigentum von Hr. BL
Persönliche Bekleidung von mir, wurde einfach auf die Strasse geworfen.

Anzufügen wäre noch die Provokation eines Beamten. Dieser verwehrte mir das Mitnehmen meines PKW’s, da ich nur den Zulassungsschein, ausgestellt auf mich, mit hatte. Er verlangte zusätzlich einen Eigentumsnachweis, sprich Kaufvertrag, den ich nicht vorweisen konnte, da sich dieser bei den entwendeten Unterlagen bei meiner Gattin befindet. Dieser Pkw steht seit dem 11.04.2013 unbenutzt auf der Liegenschaft! (TK. Gedächtnisprotokoll, Enteignung durch die Behörde).

Vorsicht bei Verkehrskontrollen!
Ob dieser Eigentumsnachweis auch bei Verkehrskontrollen verlangt werden darf, wird bezweifelt.

Weitere Unstimmigkeiten:

Von den Beamten wurde mir immer wieder vorgeworfen, dass ich hier „Psychoterror“ mache.

Diese Beurteilungen stehen Beamten nicht zu!, diese sollte sich lieber auf eine ordentliche Ermittlungsarbeit konzentrieren!

Zur Selbstanzeige

Ich wurde weder vom Gericht noch von der Polizei angehört bzw. einvernommen. Erst aufgrund einer Selbstanzeige bei der hiesigen Polizei wurde auf mein Drängen ein Protokoll aufgenommen. Diese Anzeige führte eigentlich erst zu einer Strafverfolgung. Zu bemerken wäre noch, dass ich vom vernehmenden Beamten darauf aufmerksam gemacht wurde, dass ohnedies keine Anzeige gemacht werden würde.

Eine solche Einvernahme hätte ja sofort nach Eintreffen von mir in Untereisendorf, 12 Stunden später nach der Aussprache des Betretungsverbotes, verlangt werden müssen. Ich wurde um 12:15 Uhr tel. verständigt, dass es einen Vorfall gab, jedoch keine Informationen darüber was vorgefallen war. Ungefähr um 16:00 Uhr wurde ich von der örtlichen Polizei (Landshaag) gebeten, das ausgesprochene Betretungsverbot zu bestätigen. Ich organisierte sofort eine Rückfahrt zum „Tatort“ um diese „Beschuldigungen“ aufzuklären. Dort, es war bereits 00:30 Uhr bekam ich von den diensthabenden Beamten keinerlei Auskunft über den Vorfall, auch eine Gegendarstellung von mir war nicht möglich. An eine Protokollaufnahme war überhaupt nicht zu denken.

Nun bestand ich aber darauf, angehört zu werden, um meine Unschuld zu beweisen.

Daraufhin wurde dann aufgrund meiner Selbstanzeige vom 27.04.2013 die Anzeige erst am 07.05.2013 vom Posten Pabneukirchen mit einem Schlussbericht an die StA übermittelt.

(Vorfall vom 11.04.2013). Also vier Wochen nach dem angeblichem Vorfall!
 

Selbstanzeige von Helmut Radakovics, am 27.04.2013 von 11:00 Uhr bis 11:30 Uhr, aufgenommen von Insp. Michael Trabitzsch
 

Dieses Protokoll wurde dreimal verfasst. Es wurde immer 08:00 früh Aufstehen und 10:00 Uhr Wegfahren vorgegeben. Erst in der dritten Ausführung wurde dann vormittags geschrieben.

Dieses Protokoll wurde von Helmut Radakovics und Michael Trabitzsch unterschrieben. Von mir wurde wieder übersehen, dass dann wieder 08:00 Uhr angeführt war. Dieses Protokoll wurde nicht der Staatsanwaltschaft übergeben! sondern ein nicht Unterschriebenes, wieder mit 10:00 Uhr !!!!

Beilage-21

Anm: (8:00 Uhr ist ohnedies unmöglich, da ich bereits um 9:14 Uhr nach meinem Einkauf im Supermarkt Hofer in Perg nachweislich mit Bankomatkarte bezahlt habe).

„Am nächsten Tag stand ich gegen 8:00 Uhr (sollte heißen 7:00 Uhr) auf, frühstückte und fuhr dann vormittags weg.“

(Vormittags wurde aufgrund der mir immer wieder unterstellten 10:00 Uhr angegeben.)
 

„Bis zu meiner Abfahrt habe ich meine Ehegattin nicht gesehen und auch nichts von ihr gehört.

Zum Vorwurf, meine Frau geschlagen zu haben, gebe ich an, dass dies nicht der Wahrheit entspricht. Es kam ja auch zu keinerlei Kontakt zwischen uns. Weitere Angaben zu den ganzen Verhältnissen mache ich dann vor Gericht“. 

Warum wurde dann ein falsches nicht unterschriebenes Protokoll der Staatsanwaltschaft übermittelt? Tatsache ist, dass ich bereits um 9:14 Uhr nach Einkauf mit der Bankomatkarte bei Hofer in Perg bezahlt habe. Diese Unterlagen wurden vom Gericht nicht gewürdigt bzw. überprüft!

Beilage-19

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