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EV / Wegweisung / Betretungsverbot

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Vorgeschichte

Geplante Vorbereitung des scheidungswilligen Partners zum Rausschmiss aus der gemeinsamen Wohnung (siehe Betriebsanleitung).

Erste Aktion geschehen am 16.02.2013.

Provokation:

Ich lud einen Rennfahrerkollegen ein, um mit ihm Vorbereitungen für die Saison 2013 zu treffen. Dazu gehörte auch das Vorbereiten der Sportgeräte. Dieser verbrachte die Nacht bei mir.

Gegen sieben Uhr früh begannen wir in der Werkstätte mit den geplanten Vorbereitungen.

Um ca.11:00 Uhr betraten unverhofft zwei Polizisten die Werkstätte mit der Frage wo der fremde Mann sei, der letzte Nacht im Neubau geschlafen hat. Verwundert über diese Frage, was das soll, wurden wir informiert, dass eine Anzeige der Gattin vorliegt. Diese fühlte sich durch diesen „fremden“ Mann bedroht, von dem sie ja eigentlich wusste, wer er sei. Zu bemerken wäre, dass dieser Mann mit meiner Gattin seit längerer Zeit per „Du“ ist, da sich diese von diversen Veranstaltungen persönlich gut kennen. Nach Aufklärung der Situation und Aufnehmen der Personalien und einigem Kopfschütteln der Beamten wurde ein Protokoll angefertigt.

 

Polizeilicher Aktenvermerk vom 16.02.2013 Vorfall 10:45 Uhr, Untereisendorf 3

Anwesend: RI Jakob Wintersberger, GI Wieden.

Beilage-17

Sachverhaltsdarstellung: Meine Gattin erstattete am 16.02.2013 um 10:55 Uhr bei der Bezirksleitstelle „Perg Berta“ die Anzeige, dass sie von einem ihr unbekannten Mann, in ihrem Haus angeschrien worden wäre.

Positive Anmerkung: Diese beiden Beamten haben sich sehr korrekt und sachlich verhalten!

Zweite Aktion geschehen am 8.04.2013.

Vorwurf der Drohung:

Dazu die Aussage meiner Gattin, lt. Protokoll vom 11.04.2013 aufgenommen von RI Markus Paireder und GI Johann Brandstätter vom Polizeiposten Pabneukirchen um 9:55 bis 11:05 Uhr

„Vergangenen Montag (08.04.2013) ging ich am Abend zum Heizungsboiler hinunter um diesen abzuschalten, weil bei diesem ein Schalterrelais defekt ist. Dabei traf ich auf meinem Ehemann. Ohne ein Wort von meiner Seite sagte er zu mir, „wenn du dich nicht bald schleichst erschlage ich dich“.

 

„Ich hatte vor ihm Angst, ging schnell von ihm weg, in meine Wohnung hinauf und versperrte die Tür hinter mir. Am nächsten Tag habe ich von diesem Vorfall meinen Rechtsanwalt telefonisch verständigt und folglich seine Kanzlei aufgesucht. Dort wurde dann der formelle Antrag zur Scheidung erstellt.“

Diese Aussage ist Unwahr!

Anm: Diese Aussage wurde als Grund für die eingebrachte Scheidungsklage angenommen! Diese Klage wurde auch als Grundlage für die folglich angebliche Tat vom 11.04.2013 angenommen.

Aber: Dieser Scheidungsantrag wurde mir aber erst durch meine Rechtsanwältin am 12.04.2013 zur Kenntnis gebracht.

 

Diese einstudierten immer gleichen falschen Drohungen „schleichen, erschlagen“ meiner Gattin finden sich in allen Aussagen und Protokollen wieder. So wie alle Anschuldigungen meiner Gattin gegen mich bis heute durch keine Zeugen belegt wurden!

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