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Buch

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Manuskript zum Leben eines Ausgestoßenen

Vorwort

Diese Geschichte hat sich wahrlich zugetragen. Zurzeit werden die Personen sowie deren Namen nicht angeführt. Eine Preisgabe der handelnden Personen wird, sofern einige Hauptdarsteller noch am Leben sind, am Schluss der Aufzeichnung als Überraschung erfolgen. Also eigentlich eine „wer nimmt sich jetzt bei der Nase" Sache.

Das Buch behandelt das Zusammenspiel von privaten Konflikten, die über die Gerichtsbarkeit ausgetragen werden. Hier wird im Vorfeld über falsche Ermittlungsarbeit der Polizei, weiters über Urteile der zuständigen Gerichte und deren Folgen berichtet. Es wird versucht, das Ganze etwas humorvoll zu erzählen.

Es ist sicher nicht einfach, Gerichtsurteile und Entscheidungen über Personen zu fällen, die durch dünne Aussagen von Zeugen sowie unvollständige Vorermittlungen aufbereitet wurden, jedoch sollte sich im Zweifelsfalle eine Verurteilung nicht gegen den Beschuldigten richten. Im gegenständlichen Fall ist das jedoch mehrfach passiert.

Problem: schlampige sowie falsche Ermittlungen durch die Behörden, sorgloses Umgehen und Nichtbeachtung von wichtigen Unterlagen, einseitige Beurteilung von Zeugen bei Gerichtsverhandungen und alles was nicht zu einem ordentlichen Verfahren gehört.

Ausdrücklich wird darauf hingewiesen, dass sich dieses Buch nicht gegen die vielen pflichtbewussten Richter, Staatsanwälte und Ermittler richtet, die täglich ordnungsgemäß ihre Pflicht erfüllen, sondern gegen die wenig schwarzen Schafe, die nichts in unserem Rechtssystem zu suchen haben. Auch ist das Gesetz zum Schutz der Frau/Mann sicher gut angedacht, jedoch sollte auch der Missbrauch sehr streng geahndet werden. Alle in diesem Buch angeführten Zitate und Handlungen sind durch Protokolle nachvollziehbar.

Wichtigste Aussage dieses Buches für ähnlich Betroffene: Niemals aufgeben!

Geschrieben wurde diese Begebenheit in einem Wohnwagen während eines vorerst polizeilichen Betretungsverbotes mit anschließender gerichtlichen Wegweisung aus dem Wohnhaus des Betroffenen. Derzeit bereits ein Jahr unterstandslos.

Grundsätzlich geht es hier um einen ganz besonderen Rosenkrieg.

In der Hoffnung, dass sich hier alle Beteiligten die diesem Schwachsinn zu verantworten haben, richtig betroffen fühlen und keine Nachtruhe mehr finden.

Dieses Manuskript wurde als Entwurf schnell überdacht und enthält natürlich Form- und Rechtschreibfehler. Eine ausführliche Beschreibung und Ausarbeitung der einzelnen Kapiteln folgt. Etwaige Vorschläge zur etwas humorvolleren Ausführung werden gerne angenommen. Vorerst ist dieses Manuskript für eine Veröffentlichung im Internet gedacht.

Tipps und Tricks zur Zerstörung des (Ex-) Mannes: (Gastkommentar)

Betriebsanleitung:

  • Dies ist keine Satire, sondern es handelt sich um Schlussfolgerungen aus tatsächlich Erlebtem! Es ist ein Gastkommentar eines Lesers, der seine Kinder schon 3,5 Jahre nicht mehr sehen durfte und kein Artikel von Wien-konkret, so wie dies in anderen Medien dargestellt wurde.
  • Allerdings wird von der Nachahmung aus moralischen und rechtlichen Gründen dringend abgeraten.

Aber wer hält sich schon daran.

  1. Machen Sie Ihren Partner überall schlecht: Hat er keine Freundschaften oder Unterstützung mehr, fällt alles Weitere dreimal so leicht.
  2. Spielen Sie Theater: die Frau, die sich ewig fürchten muß. Frauen glaubt man das immer. Hysterie ist zwar eine Krankheit, doch kein Richter wird sich darüber wagen, den geistigen Zustand der Frau zu überprüfen. Sie bewirken nur, dass alle Schutzmechanismen – die für die Frauen in Kraft gesetzt wurde - aktiviert werden.
  3. Brechen Sie einen Streit vom Zaun, rufen Sie die Polizei und lassen Sie ihren Partner wegweisen. Ihr Partner ist dann als Gewalttäter abgestempelt und hat keine Chance mehr irgend ein Recht durchzusetzen.
  4. Begehen Sie nicht den Fehler, ihn bei Gericht anzuzeigen, sonst bekommt er die Gelegenheit eine Gegendarstellung einzubringen. Berufen Sie sich ständig auf die Wegweisung. Das werden die Behörden dann ebenfalls tun, und Sie können tun und lassen was sie wollen.

Schlußsatz: machen sie ja nicht eine Anzeige!

Frage dazu: was ist wenn sich der Mann selbst anzeigt? Na ja, dann zurück zum Punkt 1. und in Zukunft Drogen nehmen. Ich empfehle allen die in eine solche Falle geraten, wehren, wehren, wehren bis die Luft ausgeht!

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